Seit zwölf Jahren geht es bei mir darum, wie Menschen bei der Arbeit besser werden. Ich finde heraus, was bremst, und programmiere die Lösung selbst.
Im Erstgespräch klären wir, womit ich euch konkret helfen kann.
Erstgespräch anfragenFür mittelständische Unternehmen, in denen regelmäßig neue Leute anfangen oder Rollen sich verändern – meistens in Vertrieb, Beratung oder Operations, in der Größenordnung von 50 bis 1.000 Mitarbeitenden. Ansprechpartner ist die Bereichs- oder Geschäftsleitung, nicht die IT.
Neue Leute brauchen zu lange, bis sie liefern. Wissen steckt in Köpfen, Ordnern und PDFs. Gespräche werden am Kunden geübt statt vorher. Niemand sieht früh genug, wo jemand hängt.
Vor dem Start legen wir gemeinsam fest, welche Kennzahlen zählen. Üblich sind die Zeit bis zur vollen Leistung, Abbrüche in den ersten Monaten, der Aufwand von Führungskräften und Trainern pro neuer Person sowie Rückfragen und Fehler im Alltag. Nach 90 Tagen messen wir nach. Was nicht erreicht wird, besprechen wir offen.
Das entscheidet die Analyse. Eine Plattform bündelt Aufgaben, Material und Fortschritt an einem Ort. Ein Übungswerkzeug lässt Gespräche mit einer KI führen, die wie ein Kunde antwortet, mit Rückmeldung danach. Ein Assistent beantwortet Fragen zum Produkt und zum Prozess im Moment der Arbeit, mit Quelle aus euren Unterlagen. Eine Übersicht zeigt der Führung, wo wer steht und woran es hakt. Oft ist es eine Kombination.
Vier Schritte. Erstens die Ursache finden: wie die Einarbeitung heute läuft, woran die meisten scheitern und was davon nur Symptom ist. Zweitens die Lösung entwerfen, passend zu euren Abläufen, und festlegen, was davon KI übernimmt. Drittens entwickle ich sie bis zum produktiven Einsatz. Viertens wird nachgeschärft, was im Einsatz nicht trägt – dafür braucht es keine neue Beauftragung.
Standardmäßig läuft die Anwendung auf eurer eigenen Infrastruktur. Eure Daten bleiben dort, wo sie heute schon liegen. Welchen Zugriff ich dafür bekomme, legen wir vertraglich fest. Wenn ihr den Betrieb nicht selbst übernehmen wollt, mache ich das – in einem deutschen Rechenzentrum, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Zum Lieferumfang gehört ein Datenschutzkonzept inklusive Zweckbindung, Rollen- und Löschkonzept.
Nein. Was entsteht, übernimmt das, was heute niemand schafft: tägliche Begleitung, Übung auf Abruf, Antworten im Moment der Arbeit. Die Zeit der Trainer wird frei für das, wofür Menschen gebraucht werden.
Dann sage ich das. Manchmal liegt es am Prozess oder an der Auswahl, und dafür braucht es keine Software. Die Analyse ist auch dann ihr Geld wert.